Geografie – Extrem vielseitige Klimazonen auf kleinstem Raum

Auf nur rund 2.034 Quadratkilometern vereint Teneriffa eine erstaunliche Vielfalt an Landschaften und Mikroklimaten. Von den sonnenverwöhnten Küsten im Süden über die fruchtbaren, grünen Täler im Norden bis hin zur hochalpinen Vulkanlandschaft rund um den Teide bietet die Insel geografische Kontraste wie kaum ein anderer Ort der Welt.

Die zwei Gesichter der Insel (Nord und Süd)

Teneriffa wird durch sein gebirgiges Zentrum klimatisch zweigeteilt:

• Der feuchte Norden: Passatwinde treiben Wolken gegen die Nordhänge, wo sie abregnen. Das sorgt für üppige Vegetation, tiefe Schluchten und das berühmte grüne Orotava-Tal.

• Der sonnige Süden: Durch das gebirgige Zentrum abgeschirmt, genießen die Küsten im Süden über 300 Sonnentage im Jahr und ein trockenes, wärmeres Klima.

Das Hochgebirge und der Teide-Krater

Oberhalb der Wolkendecke ändert sich das Klima im Hochgebirge rund um den Teide nochmals drastisch zu alpinen Bedingungen. Hier herrscht oft intensive Sonneneinstrahlung, kühle Nächte und im Winter gelegentlicher Schneefall.

Egal ob Strandspaziergang im T-Shirt oder Nebelwald-Wanderung im kühlen Grün – auf Teneriffa liegen klimatische Welten nur wenige Autostunden voneinander entfernt